So gelingt's - Couscous richtig kochen!

Gesund, lecker und dann auch noch so einfach! Wir erklären Dir, wie Du Couscous am besten zubereitest.

Couscous ist eines der Hauptnahrungsmittel in der orientalischen Küche und hat sich aber mittlerweile auch in den europäischen und deutschen Kochwelten etabliert. Diese leckere Grießsorte besteht aus kleinen Kügelchen, die nicht nur gesund, sondern auch noch günstig sind. Und das Großartige: Couscous lässt sich wirklich im Handumdrehen zubereiten. Hier erfährst Du, wie leicht es geht!

Wie viel Couscous brauche ich pro Portion?

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Wie bereite ich Couscous zu?

Die klassische Zubereitung von Couscous geschieht mit der Quellmethode. Bevor Du aber Wasser in einem großen Topf oder mit einem Wasserkocher aufkochst, solltest Du hierfür folgende Faustregel beachten: 1.5-fache Menge Wasser für Deine Couscousportion. Das heißt, dass du für 1 Tasse Couscous dementsprechend 1.5 Tassen Wasser benötigst.

Nachdem Du das Wasser zum Kochen gebracht hast, gießt Du das gesamte Wasser über den Couscous, den Du vorher in eine hitzebeständige Schale oder einen Topf gegeben hast. Das Ganze lässt Du dann ca. 10-12 Minuten ausquellen und legst dabei am besten einen Deckel darauf. Je nach Belieben und Geschmack kannst Du den Couscous auch in Gemüsebrühe ausquellen lassen. Hin und wieder solltest Du ihn mit einer Gabel auflockern. Die Gefahr beim Couscous besteht nämlich darin, dass dieser aneinanderkleben und dadurch ,,pampig“ werden kann. Durch das Auflockern mit der Gabel verhinderst Du das und der Couscous wird anschließend sehr schön fluffig. Zwischendrin kannst Du einfach mal eine Kostprobe durchführen, um zu testen, ob er bereits weich genug und durchgekocht ist. Zum Schluss wird kannst Du noch ein Esslöffel Öl oder ein Stück Butter unter den Couscous rühren, damit er schön geschmeidig wird, und mit Gewürzen Deiner Wahl kannst Du ihn abschließend noch abschmecken.

Tipp:

Besonders lecker schmeckt Couscous mit frischen Kräutern, wie zum Beispiel Petersilie, Koriander oder Oregano und Thymian. Aber auch durch frische Minze wird der Couscous ideal abgerundet. Ganz klassisch wird Safran oder eine orientalische Gewürzmischung zu dem Couscous hinzugegeben.

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Was sollte ich sonst noch beachten?

Die Garzeiten können variieren und hängen von der Sorte des Couscous ab. Die Art der Zubereitung hängt daher auch davon ab, welche Sorte Couscous Du benutzt. So hat beispielsweise der Couscous aus Vollkorn eine andere Garzeit, wie Couscous aus Hartweizengrieß. Im Zweifelsfall sollte dies immer aus der Packungsbeschreibung des Produktes hervorgehen. Couscous besteht meist aus Gerste oder Hirse, besonders bekannt und beliebt in Deutschland ist jedoch der Couscous aus Hartweizengrieß. Dieser Getreidegeschmack in Kombination mit einem mild nussigen Aroma macht den Couscous so schmackhaft und delikat. Manche Couscoussorten schmecken zudem sehr ähnlich wie Reis oder Nudeln. Insbesondere der griechische Couscous erinnert sowohl optisch als auch geschmacklich sehr an italienische Pasta. Couscous gibt es in verschiedenen Arten und Formen. In Deutschland ist größtenteils der mittelfeine Couscous zu kaufen. Daneben gibt es jedoch auch sehr feinen und groben Couscous. Die Produkte, die es in Deutschland zu kaufen gibt, sind jedoch alle schon vorgegart und das aus gutem Grund, denn ,,roher“ Couscous muss mindestens drei Stunden lang gedämpft werden. Durch das Vorgaren verkürzt sich dieser Prozess erheblich.

Was macht Couscous so besonders?

Couscous ist super schnell und auch einfach zuzubereiten. Wenn Du es in der Küche also mal eilig haben solltest, ist Couscous eine optimale Lösung. Darüberhinaus ist er auch sehr gehaltvoll und macht auf Dauer gut satt. Das liegt auch an seinem hohen Kohlenhydratgehalt. Dadurch hat er natürlich vergleichsweise viele Kalorien, was bei einer kalorienreduzierten oder kohlenhydratarmen Ernährung beachtet werden sollte. Allerdings enthalten die verschiedenen Couscoussorten nur sehr wenig Fett und im Gegenzug viele gesunde Ballaststoffe. Couscous ist außerdem aufgrund seines hohen Mineralstoffgehalts sehr beliebt. Der Couscous wird zum größten Teil aus Hartweizengrieß gewonnen, der mit Salzwasser beträufelt wird. Durch diese Art der Herstellung bilden sich kleine Klumpen. Früher wurde diese Arbeit noch per Hand verrichtet, mittlerweile wird Couscous maschinell hergestellt.

Zu welchen Gerichten eignet sich Couscous?

Couscous ist sehr vielseitig und eignet sich daher auch ideal als Beilage zu Fisch oder Fleisch. So können bei traditionellen Gerichten mit Reis oder Nudeln die Beilage ganz einfach durch Couscous ersetzt werden. Auch in Salaten oder im Auflauf eignet sich der Couscous sehr gut. Besonders lecker schmeckt er auch in der süßen Variante: mit etwas Früchten und Honig angerichtet hast Du direkt ein leckeres und außergewöhnliches Dessert. Traditionell hingegen wird Couscous als eigenständiges Gericht in einer Art Eintopf serviert, der neben dem Couscous auch noch aus Kichererbsen und Gemüse besteht. Auch zum Frühstück wird Couscous gerne serviert: In einer Art Grießbrei bzw. Porridge mit Früchten und Joghurt.

Tags: korotipps
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